ELEMENT FEUER · HERZ & GEIST

Astragalus 13 - Das Elixier des Himmlischen Kaisers aus der Ming-Dynastie

Tian Wang Bu Xin Dan gilt als eine der großen Herzgeist-Rezepturen der chinesischen Medizin. Seit über 400 Jahren wird diese umfangreiche Komposition aus 13 Pflanzenextrakten überliefert – entwickelt, um das Herz-Yin zu nähren, den Geist zu beruhigen und die Verbindung zwischen Herz und Niere wiederherzustellen.

Lesezeit ca. 15 Min. Mit Studienreferenzen Redaktionell geprüft

Grundverständnis

Einführung und Geschichte

Die Geschichte der Tian Wang Bu Xin Dan ist von Legenden durchwoben. Dem Namen nach – „Elixier des Himmlischen Kaisers zur Stärkung des Herzens" – soll die Rezeptur göttlichen Ursprungs sein: Der Himmlische Kaiser persönlich habe sie einem Gelehrten offenbart, der vor lauter Studium und Grübeln sein Herz und seinen Geist erschöpft hatte. Ob Legende oder nicht – die Geschichte erzählt viel über den Kern dieser Rezeptur: Sie wurde für Menschen geschaffen, deren Geist nicht zur Ruhe kommt.

Die schriftlich dokumentierte Überlieferung führt das Rezept auf das Werk „She Sheng Mi Pou" (Geheime Untersuchungen zur Lebenspflege) zurück, das in der Ming-Dynastie (1368–1644) verfasst und 1638 erstmals veröffentlicht wurde. Die Ming-Dynastie war eine Blütezeit der Pharmakologie: In dieser Epoche entstand auch das monumentale „Bencao Gangmu" (Großes Kompendium der Materia Medica) von Li Shizhen, das bis heute als Standardwerk gilt. Tian Wang Bu Xin Dan gehört in diesen Kontext einer systematischen Erfassung und Verfeinerung des Arzneischatzes.

Was macht diese Rezeptur so besonders? Es ist die Idee, dass Herz und Niere in einem lebendigen Dialog stehen müssen. In der chinesischen Medizin wird das Herz dem Feuer zugeordnet, die Niere dem Wasser. Bei einem gesunden Menschen steigt das Nierenfeuer (genauer: das Nieren-Yang) nach oben, um das Herz zu wärmen – gleichzeitig senkt sich das Herzfeuer nach unten, um die Niere zu befeuchten und zu kühlen. Dieser Kreislauf wird als „Kommunikation zwischen Herz und Niere" beschrieben. Wenn er gestört ist – etwa durch chronische Überarbeitung, emotionale Belastung oder einfach das Älterwerden – trocknet das Yin aus, der Geist findet keine Verankerung mehr, und es entstehen die typischen Zeichen: innere Unruhe, Schlaflosigkeit, Herzklopfen, Vergesslichkeit.

Der Name im Detail

Tian Wang (天王) bedeutet „Himmlischer Kaiser" – ein Hinweis auf den legendären göttlichen Ursprung. Bu (补) steht für „stärken" oder „nähren". Xin (心) bedeutet „Herz" – gemeint ist nicht nur das körperliche Organ, sondern vor allem der Sitz des Geistes (Shen). Dan (丹) bezeichnet ein „Elixier" oder eine besonders wertvolle Pille. Der vollständige Name lässt sich als „Elixier des Himmlischen Kaisers zur Stärkung des Herzens" übersetzen. Bei Ethno Health heißt die Rezeptur „Schisandra 13" – nach der Schisandrabeere (Wu Wei Zi, „Fünf-Geschmäcker-Frucht"), die alle fünf Geschmacksrichtungen der TCM vereint, und der Gesamtzahl von 13 Pflanzenextrakten.

Giovanni Maciocia listet Tian Wang Bu Xin Dan in seinem Standardwerk „The Foundations of Chinese Medicine" als Hauptrezeptur sowohl bei „Herz-Yin-Mangel" als auch bei „Disharmonie zwischen Nieren und Herz". Es ist diese doppelte Zuordnung, die ihre Besonderheit ausmacht: Während viele Rezepturen sich auf ein einzelnes Organ konzentrieren, arbeitet Tian Wang Bu Xin Dan gezielt an der Achse zwischen zwei Organen – und damit an einer der fundamentalsten Verbindungen im Körper.

In der täglichen Praxis der traditionellen chinesischen Medizin hat sich die Rezeptur über die Jahrhunderte als eine der meistverwendeten Formeln für geistige Erschöpfung und emotionale Unruhe etabliert. Der Ethno Health Katalog beschreibt ihre traditionelle Ausrichtung treffend: „Klarer, ruhiger Geist" und „Herzfeuer kühlen" – zwei Begriffe, die das Wesentliche zusammenfassen.

TCM-Wirkprinzip

Das Wirkprinzip von Schisandra 13 nach TCM

Zuordnung zum Element Feuer

In der Fünf-Elemente-Lehre der TCM ist Schisandra 13 primär dem Element Feuer zugeordnet – dem Element des Herzens. Das Herz gilt in der TCM als der „Kaiser" unter den Organen, denn es beherbergt den Geist (Shen): das Bewusstsein, die Wahrnehmung, das Denken und Fühlen. Die Materia Medica betont diese Sonderstellung: „Das Herz ist wie der Herrscher, und es regiert den Geist."

Doch Schisandra 13 ist keine reine Herz-Rezeptur. Sie arbeitet an der Achse zwischen Feuer (Herz) und Wasser (Niere) – den beiden Polen, die nach TCM-Verständnis in ständigem Austausch stehen müssen. Maciocia beschreibt diese Verbindung als eine der wichtigsten im gesamten System der chinesischen Medizin: Wenn das Nieren-Wasser nicht mehr ausreicht, um das Herz-Feuer zu kühlen, und wenn das Herz-Feuer nicht mehr nach unten absinkt, um die Nieren zu wärmen, entsteht eine Disharmonie, die sich vor allem im Geist bemerkbar macht.

Das Muster: Herz-Yin-Mangel und Herz-Nieren-Disharmonie

Maciocia beschreibt das Muster des Herz-Yin-Mangels mit folgenden typischen Zeichen: Herzklopfen, Schlaflosigkeit, traumgestörter Schlaf, Schreckhaftigkeit, Vergesslichkeit, Ängstlichkeit, innere Unruhe, trockener Mund und Rachen, nächtliches Schwitzen. Die Zunge zeigt oft keinen Belag, der Puls wird als „schwebend-leer" beschrieben.

Bei der fortgeschritteneren Form – der Disharmonie zwischen Nieren und Herz – kommen laut Maciocia weitere Zeichen hinzu: Schwindel, Ohrgeräusche, Schwerhörigkeit, Rückenschmerzen im Lendenbereich und ein Hitzegefühl am Abend. Die Zunge zeigt dann eine rötere Spitze (Zeichen für Herz-Hitze) bei fehlendem Belag (Zeichen für Yin-Mangel), und der Puls ist häufig beschleunigt.

Das verbindende Prinzip beider Muster: Das Yin – die kühlende, nährende, verankernde Substanz – ist erschöpft. Der Geist (Shen), der nach TCM-Verständnis im Blut und im Yin des Herzens „ruht", findet keine Verankerung mehr. Er wird rastlos, unruhig, springt von Gedanke zu Gedanke und kann sich nachts nicht zur Ruhe legen. Gleichzeitig steigt „leeres Feuer" (Xu Huo) auf – eine Hitze, die nicht aus Überschuss entsteht, sondern aus dem Mangel an kühlendem Yin.

Jun-Chen-Zuo-Shi: Die Hierarchie der Rezeptur

Jede klassische TCM-Rezeptur folgt einer strengen inneren Ordnung – dem Jun-Chen-Zuo-Shi-Prinzip, vergleichbar mit einer Regierung mit klar verteilten Rollen:

Jun (Kaiser): Die Rehmanniawurzel (Sheng Di Huang) ist die Herrscherin der Rezeptur. Sie kühlt das Blut und nährt das Nieren-Yin – die tiefste Substanzebene, die nach TCM-Verständnis die Grundlage aller Yin-Funktionen im Körper bildet. Mit 1.350 mg hat sie die mit Abstand höchste Einzeldosis: fast das Achtfache der kleinsten Bestandteile. Die Materia Medica beschreibt sie als „süß, bitter und kalt" mit der besonderen Fähigkeit, „Hitze zu kühlen und Yin zu nähren, ohne dabei die Verdauung zu belasten."

Chen (Minister): Drei Kräuter auf gleicher Dosierstufe (je 347 mg) ergänzen den Kaiser. Chinesische Spargelwurzel (Tian Men Dong) und Schlangenbartwurzel (Mai Men Dong) bilden ein klassisches Paar – erstere nährt das Nieren- und Lungen-Yin, letztere das Herz- und Magen-Yin. Zusammen decken sie die gesamte Yin-Achse von Niere bis Herz ab. Chinesische Engelwurz (Dang Gui, 347 mg) nährt das Blut – denn Qi braucht Blut als Träger, und der Geist braucht Blut als Verankerung. Die Materia Medica nennt Dang Gui die „Königin der Blutkräuter" mit der seltenen Doppelfunktion, Blut gleichzeitig zu nähren und zu bewegen.

Zuo (Berater): Neun Kräuter auf zwei Dosierstufen bilden das breite Berater-Netzwerk. Die erste Gruppe (je 347 mg) beruhigt den Geist und bewahrt die Essenz: Wilder Dornkirschesamen (Suan Zao Ren) und Lebensbaumsamen (Bai Zi Ren) sind die beiden großen Geist-beruhigenden Kräuter. Schisandrabeere (Wu Wei Zi) mit ihren fünf Geschmäckern hält die Essenz zusammen und verhindert, dass die gestärkten Substanzen wieder verloren gehen. Die zweite Gruppe (je 171 mg) arbeitet auf fünf verschiedenen Ebenen: Ningpo-Braunwurz (Xuan Shen) verstärkt die Yin-nährende Wirkung und leitet aufsteigendes Feuer ab. Rotwurzel-Salbei (Dan Shen) belebt das Blut und kühlt gleichzeitig Herz-Hitze. Kreuzblumenwurzel (Yuan Zhi) öffnet die „Herzpforte" und stellt nach TCM-Verständnis die Kommunikation zwischen Herz und Niere wieder her. Ginseng (Ren Shen) stärkt das grundlegende Qi, damit der Körper die Kraft hat, die nährenden Substanzen aufzunehmen und zu verteilen. Poria (Fu Ling) als neutraler, bland-süßer Pilz stärkt die Milz und beruhigt zusätzlich den Geist.

Shi (Botschafter): Die Ballonblumenwurzel (Jie Geng, 216 mg) hat die spezifische Aufgabe, die Wirkung der gesamten Rezeptur nach oben zum Herzen zu leiten. Die Materia Medica beschreibt ihre gemeinsame Funktion als „Bote": Als einziges Kraut mit aufsteigender Wirkrichtung stellt sie sicher, dass die nährenden und beruhigenden Substanzen dort ankommen, wo sie gebraucht werden – am Sitz des Geistes.

Warum 13 Kräuter?

Die ungewöhnlich hohe Anzahl von 13 Bestandteilen spiegelt die Komplexität des behandelten Musters wider: Die Herz-Nieren-Achse zu harmonisieren erfordert gleichzeitiges Arbeiten auf mehreren Ebenen – Yin nähren, Blut aufbauen, Geist beruhigen, Hitze kühlen, Qi stärken, Essenz bewahren. Jedes Kraut übernimmt eine spezifische Teilaufgabe, und erst ihr Zusammenwirken erzeugt die gewünschte Gesamtwirkung.

Zusammensetzung

Inhaltsstoffe im Detail

Schisandra 13 enthält 13 Pflanzenextrakte in definierten Extraktverhältnissen. Die Rezeptur folgt einer Dreistufenstruktur: sechs Kräuter bilden die Hauptgruppe (je 347 mg), eines die Mittelgruppe (216 mg) und sechs die Basisgruppe (je 171 mg) der Tagesdosis von 4,5 g.

Jun · Kaiser

Rehmanniawurzel

Rehmannia glutinosa · Sheng Di Huang · Extrakt 10:1

347 mg pro Tagesdosis · Hauptgruppe

Die Rehmanniawurzel steht als Kaiser an der Spitze der Rezeptur. In der klassischen Zusammensetzung nach Maciocia wird hier Sheng Di Huang (die rohe, getrocknete Form) verwendet – im Unterschied zur Rehmannia 6, die Shu Di Huang (die präparierte Form) einsetzt. Die Materia Medica beschreibt Sheng Di Huang als „süß, bitter und kalt" mit Bezug zu Herz, Niere und Leber. Ihre Kernaufgabe: das Yin bereichern, das Blut kühlen und Hitze aus der Nährstoff- und Blutebene abziehen. Die Materia Medica hebt hervor: „Sie wird immer dann verschrieben, wenn Yin erschöpft, Blut mangelhaft oder Flüssigkeiten unzureichend sind." Enthält u. a. Iridoidglykoside (Catalpol, Rehmanniosid), Stachyose und organische Säuren.

Chen · Minister

Chinesische Spargelwurzel

Asparagus cochinchinensis · Tian Men Dong · Extrakt 5:1

347 mg pro Tagesdosis · Hauptgruppe

Die Materia Medica beschreibt Tian Men Dong als „süß, bitter und sehr kalt" mit Bezug zu Niere und Lunge. Im Zusammenspiel mit Mai Men Dong (Schlangenbartwurzel) bildet sie ein klassisches Paar: Tian Men Dong arbeitet tiefer und kälter, sie erreicht das Nieren- und Lungen-Yin. Die Materia Medica vermerkt: „Süß, kalt, kühlend und befeuchtend, ist sie am besten darin, das Yin von Lunge und Niere zu bereichern." Sie ist damit besonders geeignet für Muster, bei denen Trockenheit und innere Hitze gleichzeitig auftreten. Enthält u. a. Steroidsaponine, Asparagoside und Polysaccharide.

Chen · Minister

Schlangenbartwurzel

Ophiopogon japonicus · Mai Men Dong · Extrakt 5:1

347 mg pro Tagesdosis · Hauptgruppe

Mai Men Dong wird in der TCM als „süß, leicht bitter und leicht kalt" beschrieben, mit Bezug zu Herz, Lunge und Magen. Während Tian Men Dong tiefer bei Niere und Lunge ansetzt, arbeitet Mai Men Dong im oberen und mittleren Bereich: Sie befeuchtet die Lunge, nährt das Magen-Yin und – besonders wichtig in dieser Rezeptur – klärt Herz-Feuer. Die Materia Medica vergleicht die beiden Kräuter: „Asparagi Radix ist kälter und effektiver bei Lungen-Trockenheit und Nieren-Yin-Mangel. Ophiopogonis Radix konzentriert sich mehr auf den oberen und mittleren Erwärmer und behandelt daher auch Magen-Yin-Mangel." In einer Variante wird die Zubereitung „Zinnoberrote Ophiopogon" (Zhu Mai Dong) eingesetzt, bei der die Knollen mit Zinnober ummantelt werden, was die geistberuhigende Wirkung verstärkt. Enthält u. a. Ruscogenin, Ophiopogonin und Homoisoflavonoide.

Chen · Minister

Chinesischer Engelwurz

Angelica sinensis · Dang Gui · Extrakt 10:1

347 mg pro Tagesdosis · Hauptgruppe

Dang Gui ist das zentrale Blut-Tonikum der TCM und wird in der Materia Medica als „süß, scharf und warm" beschrieben, mit Bezug zu Herz, Leber und Milz. In Tian Wang Bu Xin Dan hat sie eine doppelte Aufgabe: Sie nährt das Herz-Blut, damit der Geist eine Grundlage findet, und sie belebt gleichzeitig den Blutfluss, damit keine Stagnation entsteht. Die Materia Medica hebt hervor, dass Dang Gui „sowohl tonisierend als auch bewegend" wirkt – eine seltene Kombination, die sie zum „wichtigsten Kraut für alle Blut-Störungen" macht. Enthält u. a. Ligustilid (das für den charakteristischen Duft verantwortlich ist), Ferulic Acid und Polysaccharide.

Zuo · Berater

Wilder Dornkirschesamen

Ziziphus jujuba var. spinosa · Suan Zao Ren · Extrakt 4:1

347 mg pro Tagesdosis · Hauptgruppe

Suan Zao Ren ist eines der wichtigsten schlafregulierenden Kräuter der TCM. Die Materia Medica beschreibt ihn als „süß, sauer und neutral" mit Bezug zu Gallenblase, Herz, Leber und Milz. Sein besonderes Merkmal: Die Säure „bewahrt" – sie hält das nährende Yin im Inneren und verhindert, dass es als Nachtschweiß verloren geht. Ye Gui schreibt in „Renewed Materia Medica": „Er beruhigt die Leber, um das Qi zu regulieren, befeuchtet die Leber, um das Yin zu nähren, wärmt die Mitte, erleichtert Feuchtigkeit und bewahrt das Qi." Suan Zao Ren wird in der Materia Medica als „unverzichtbar für Rezepturen bei Herz- und Leber-Blut-Mangel, der den Geist seiner Nahrung beraubt" bezeichnet. Enthält u. a. Jujuboside, Saponine, Flavonoide und Fettsäuren.

Zuo · Berater

Schisandrabeere

Schisandra chinensis · Wu Wei Zi · Extrakt 2:1

347 mg pro Tagesdosis · Hauptgruppe

Wu Wei Zi – die „Fünf-Geschmäcker-Frucht" – ist ein Unikat in der TCM. Ihr Name deutet darauf hin, dass sie alle fünf Geschmacksrichtungen (sauer, süß, bitter, scharf und salzig) vereint, wobei die Materia Medica den Hauptgeschmack als „sauer und süß" mit warmer Temperatur beschreibt. Sie tritt in Herz, Niere und Lunge ein. Ihre Kernfunktion in dieser Rezeptur: Sie „enthält" und „bewahrt" – das Lungen-Qi, die Nieren-Essenz und die Körperflüssigkeiten werden vor dem Verlust geschützt. Die Materia Medica vermerkt als Schlüsseleigenschaft, dass Wu Wei Zi „Leckagen des Lungen-Qi eindämmt, das Qi ergreift, die Nieren bereichert, den Geist beruhigt und Flüssigkeiten erzeugt". Enthält u. a. Lignane (Schisandrin A, B, C), ätherische Öle und organische Säuren.

Zuo · Berater

Lebensbaumsamen

Platycladus orientalis · Bai Zi Ren · Extrakt 10:1

216 mg pro Tagesdosis · Mittelgruppe

Bai Zi Ren wird in der Materia Medica als „süß und neutral" beschrieben, mit Bezug zu Herz, Niere und Dickdarm. Er bildet mit Suan Zao Ren ein Paar der Geistberuhigung: Während Suan Zao Ren primär über die Leber wirkt, nährt Bai Zi Ren direkt das Herz-Blut und Herz-Yin. Die Materia Medica vermerkt: „Süß und neutral mit einer sanften, harmonischen Natur – seine Süße nährt und tonisiert, seine Feuchtigkeit beseitigt Trockenheit." Die Kombination mit Suan Zao Ren für „Herzklopfen und Schlaflosigkeit bei Herz-Blut-Mangel" wird in der Materia Medica explizit als Bestandteil von Tian Wang Bu Xin Dan genannt. Enthält u. a. fettes Öl (reich an ungesättigten Fettsäuren), Saponine und Vitamin E.

Zuo · Berater

Ningpo-Braunwurz

Scrophularia ningpoensis · Xuan Shen · Extrakt 10:1

171 mg pro Tagesdosis · Basisgruppe

Xuan Shen wird in der Materia Medica als „salzig, süß, bitter und kalt" beschrieben, mit Bezug zu Niere, Lunge und Magen. Ihre Besonderheit liegt in der Kombination der Geschmäcker: Die Süße nährt Yin, die Bitterkeit leitet Feuer ab, und die Salzigkeit erweicht Verhärtungen und befeuchtet. Zhang Shan-Lei beschreibt in der „Rectification of the Meaning of Materia Medica": „Ihre Süße kann das Yin nähren, und weil ihr Geschmack süß ist, ist ihre absenkende Natur mild." Zusammen mit Sheng Di Huang bildet sie ein klassisches Paar: Beide kühlen das Blut, nähren das Yin und erzeugen Flüssigkeiten. Die Materia Medica vermerkt, dass sie zusammen bei „Reizbarkeit, Durst und Verstopfung in den späten Stadien fieberhafter Erkrankungen" eingesetzt werden. Enthält u. a. Iridoidglykoside (Harpagid, Aucubin), Phenylpropanoide und Phytosterole.

Zuo · Berater

Rotwurzel-Salbei

Salvia miltiorrhiza · Dan Shen · Extrakt 10:1

171 mg pro Tagesdosis · Basisgruppe

Dan Shen ist das „Herz-Kraut" der TCM schlechthin. Die Materia Medica beschreibt ihn als „bitter und leicht kalt" mit Bezug zu Herz, Perikard und Leber. In Tian Wang Bu Xin Dan hat er eine doppelte Aufgabe: Er belebt das Blut und verhindert Stagnation (wichtig, wenn viele nährende Kräuter den Kreislauf verlangsamen könnten), und er kühlt Herz-Hitze, um Reizbarkeit und Unruhe zu lindern. Die Materia Medica vermerkt seine Verwendung mit Suan Zao Ren und Bai Zi Ren „für Herzklopfen und Schlaflosigkeit bei Herz-Blut-Mangel, wie in Tian Wang Bu Xin Dan". Enthält u. a. Tanshinone (I, IIA, IIB) und Salvianolsäure B, die in der modernen Forschung intensiv untersucht werden.

Zuo · Berater

Ginseng

Panax ginseng · Ren Shen · Extrakt 10:1

171 mg pro Tagesdosis · Basisgruppe

Ren Shen ist das bekannteste Qi-Tonikum der TCM. Die Materia Medica beschreibt ihn als „süß, leicht bitter und leicht warm" mit Bezug zu Lunge und Milz. Sein Schlüsselmerkmal: Er „tonisiert kraftvoll das ursprüngliche Qi der fünf Organe, nährt das Yin und bewahrt vor dem Zusammenbruch". In Tian Wang Bu Xin Dan spielt er eine unterstützende, aber wichtige Rolle: Er stärkt das Basis-Qi, damit der Körper überhaupt die Kraft hat, die zahlreichen Yin-nährenden Substanzen aufzunehmen und zu verteilen. Die Kombination mit Wu Wei Zi und Mai Men Dong ist ein eigenständiges klassisches Rezept (Sheng Mai San – „Puls erzeugende Mischung") zur Stärkung bei Qi- und Yin-Erschöpfung. Enthält u. a. Ginsenoside (Rb1, Rg1, Re), Polysaccharide und Peptide.

Zuo · Berater

Kokospilz (Poria)

Poria cocos · Fu Ling · Extrakt 10:1

171 mg pro Tagesdosis · Basisgruppe

Fu Ling ist ein vielseitiges Kraut, das bereits in Rehmannia 6 als einer der drei ableitenden Berater fungiert. Die Materia Medica beschreibt ihn als „süß, bland und neutral" mit Bezug zu Herz, Milz, Niere und Lunge. In Tian Wang Bu Xin Dan übernimmt er eine doppelte Aufgabe: Über die Milz-Stärkung sorgt er dafür, dass die zahlreichen nährenden Kräuter der Rezeptur verdaut und verarbeitet werden können, ohne Feuchtigkeit zu erzeugen. Gleichzeitig besitzt er eine eigene geistberuhigende Eigenschaft – die Materia Medica beschreibt ihn als Kraut, das „Feuchtigkeit ausleitet, ohne dabei das Qi zu verletzen". Enthält u. a. Triterpene (Pachymarsäure) und Polysaccharide.

Zuo · Berater

Kreuzblumenwurzel

Polygala tenuifolia · Yuan Zhi · Extrakt 10:1

171 mg pro Tagesdosis · Basisgruppe

Yuan Zhi hat eine einzigartige Rolle in dieser Rezeptur. Die Materia Medica beschreibt sie als „bitter, scharf und leicht warm" mit Bezug zu Herz und Lunge. Ihr Schlüsselmerkmal: Sie „transformiert Schleim, öffnet die Herzpforte und stellt die harmonische Kommunikation zwischen Herz und Nieren wieder her". Während die meisten Kräuter dieser Rezeptur durch Nähren und Kühlen wirken, arbeitet Yuan Zhi durch Öffnen und Verbinden. Die Materia Medica vergleicht sie mit den anderen geistberuhigenden Kräutern: Suan Zao Ren und Bai Zi Ren sind süß und neutral und nähren Herz-Yin und Leber-Blut – sie sind für Schlaflosigkeit aus Mangel geeignet. Yuan Zhi hingegen ist „scharf-zerstreuend, bitter-ableitend und warm, so dass sie öffnet; sie unterstützt das Herz-Yang und stärkt das Herz-Qi und stellt die harmonische Kommunikation zwischen Herz und Nieren wieder her". Enthält u. a. Triterpenoidsaponine (Onjisaponine), Xanthone und Polygalasäure.

Shi · Botschafter

Ballonblumenwurzel

Platycodon grandiflorus · Jie Geng · Extrakt 10:1

166,5 mg pro Tagesdosis

Jie Geng schließt die Rezeptur als Shi (Botenstoff) ab. Die Materia Medica beschreibt sie als „bitter, scharf und neutral" mit Bezug zur Lunge. Ihr Schlüsselmerkmal in jeder Rezeptur: Sie „lässt das Qi und die Wirkung der anderen Kräuter aufsteigen". In Tian Wang Bu Xin Dan hat sie die präzise Aufgabe, die nährenden, kühlenden und beruhigenden Substanzen der anderen 12 Kräuter nach oben zum Herzen zu leiten. Die klassische Dosierung nach Maciocia ist mit 3 g nur halb so hoch wie die der anderen Kräuter – ein Hinweis darauf, dass ihre Rolle nicht in der eigenen Wirkstärke liegt, sondern in der Steuerung der Wirkrichtung. Enthält u. a. Triterpenoidsaponine (Platycodin D, Polygalacin D) und Inulin.

Forschung

Wissenschaftliche Perspektive

Für die Einzelbestandteile von Schisandra 13 liegen zahlreiche wissenschaftliche Untersuchungen vor. Bei einer Rezeptur mit 13 Pflanzenextrakten ist die Forschungslage naturgemäß breit gestreut. Die folgenden Studien bilden eine Brücke zwischen traditionellem Wissen und moderner Forschung, auch wenn sie die Wirkung der Gesamtrezeptur beim Menschen nicht direkt abbilden können.

Schisandra chinensis

Die Schisandrabeere wurde von Nowak et al. (2019) in einem umfassenden Review untersucht. Die Studie fasst zusammen, dass Schisandra chinensis eine der am intensivsten erforschten Heilpflanzen der TCM ist, mit einer breiten Palette an biologisch aktiven Inhaltsstoffen – insbesondere die Lignane Schisandrin A, B und C. Die Autoren beschreiben zahlreiche präklinische Befunde zu adaptogenen, antioxidativen und hepatoprotektiven Eigenschaften.

Salvia miltiorrhiza (Dan Shen)

Wang et al. (2017) untersuchten den Rotwurzel-Salbei im Kontext der Herz-Kreislauf-Forschung. Die Studie beschreibt die Tanshinone und Salvianolsäuren als pharmakologisch relevante Inhaltsstoffgruppen, die in zahlreichen präklinischen Modellen auf kardioprotektive Eigenschaften untersucht wurden. Dan Shen gehört zu den am besten erforschten Kräutern der TCM.

Polygala tenuifolia (Yuan Zhi)

Deng et al. (2020) veröffentlichten eine Übersicht zu den Inhaltsstoffen der Kreuzblumenwurzel und beschreiben insbesondere die Onjisaponine und Xanthone als Verbindungen, die in verschiedenen In-vitro- und Tiermodellen auf neuroprotektive Eigenschaften untersucht wurden.

Weitere Inhaltsstoffe

Für die Schisandrabeere (Wu Wei Zi) und Wilden Dornkirchesamen (Suan Zao Ren) existieren umfangreiche Einzelstudien. He et al. (2020) publizierten eine detaillierte Übersicht zu Ziziphi Spinosae Semen. Lee et al. (2016) untersuchten die Chinesische Spargelwurzel (Tian Men Dong) auf entzündungshemmende Eigenschaften. Ji et al. (2020) fassten den Forschungsstand zu Platycodon grandiflorus (Jie Geng) zusammen. Für Panax ginseng (Ren Shen) liegen mit Mancuso und Santangelo (2017) umfassende pharmakologische Übersichten vor.

Wichtiger Hinweis zur Einordnung: Die genannten Studien beziehen sich auf Einzelbestandteile oder isolierte Inhaltsstoffe. Ergebnisse aus In-vitro-Untersuchungen (im Reagenzglas) oder Tiermodellen lassen sich nicht direkt auf die Wirkung der Gesamtrezeptur beim Menschen übertragen. TCM-Rezepturen beruhen auf dem Zusammenspiel aller Bestandteile, das durch Einzelstoffstudien nicht vollständig abgebildet wird.

Ausgewählte Referenzen

Nowak A et al. (2019): Potential of Schisandra chinensis in Human Health and Nutrition: A Review. PubMed: 30720717

Wang L et al. (2017): Salvia miltiorrhiza: A Potential Red Light to the Development of Cardiovascular Diseases. PubMed: 27748194

Deng X et al. (2020): Polygala tenuifolia: a source for anti-Alzheimer's disease drugs. PubMed: 32429787

He SR et al. (2020): Botanical and Traditional Uses and Characteristics of Ziziphi Spinosae Semen: A Review. PubMed: 32695210

Ji MY et al. (2020): The Pharmacological Effects and Health Benefits of Platycodon grandiflorus. PubMed: 32023858

Lee HA et al. (2016): Asparagus cochinchinensis exerts anti-inflammatory effects in RAW 264.7 macrophage cells. PubMed: 28260011

Mancuso C, Santangelo R (2017): Panax ginseng and Panax quinquefolius: From pharmacology to toxicology. PubMed: 28698154

Li X et al. (2018): Molecular basis for Poria cocos mushroom polysaccharide. PubMed: 30444050

Gong W et al. (2019): Rehmannia glutinosa Extracts Prevent Bone Loss. PubMed: 31443143

Ren J et al. (2019): Purification, Characterization, and Bioactivities of Polyphenols from Platycladus orientalis. PubMed: 30779137a

Li MM et al. (2020): Polysaccharide from Angelica Sinensis Suppresses Inflammation. PubMed: 32337688

Qualität & Anwendung

Qualität und Anwendung

Die Ethno Health Variante

Die Ethno Health Variante von Schisandra 13 folgt der klassischen Zusammensetzung der Tian Wang Bu Xin Dan. Die 13 Pflanzenextrakte sind in drei Dosierungsstufen aufgeteilt: Sechs Kräuter bilden die Hauptgruppe (je 347 mg pro Tagesdosis), der Lebensbaumsamen steht in der Mittelgruppe (216 mg), und sechs weitere Kräuter bilden die Basisgruppe (je 171 mg). Die Gesamttagesdosis beträgt 4,5 g Pulver, eingerührt in 150 ml heißes Wasser – angelehnt an die traditionelle Zubereitung als Teeaufguss.

Qualitätsstandards

Zertifizierte Lieferanten: Alle Pflanzenextrakte werden von geprüften, zertifizierten Lieferanten bezogen und entsprechen europäischen Qualitätsstandards.

Definierte Extraktverhältnisse: Für jeden Bestandteil ist das Extraktverhältnis angegeben – von 2:1 (Schisandra) bis 10:1 (u. a. Rehmannia, Ginseng, Poria). Das Verhältnis gibt an, aus wie vielen Teilen Rohmaterial ein Teil Extrakt gewonnen wird.

Vegan, laktose- und glutenfrei: Die Rezeptur enthält ausschließlich pflanzliche Bestandteile und ist frei von den häufigsten Allergenen.

Klassische Formulierung: Die Zusammensetzung orientiert sich an der historisch überlieferten Tian Wang Bu Xin Dan. Die Dosierungshierarchie (Rehmannia als Kaiser, Botenstoff Ballonblume in geringerer Menge) folgt dem klassischen Jun-Chen-Zuo-Shi-Prinzip.

Allgemeine Einnahmehinweise

Die Einnahme erfolgt als täglicher Aufguss: 4,5 g Pulver in 150 ml heißes (nicht kochendes) Wasser einrühren und in kleinen Schlucken trinken. Die Zubereitung als warmes Getränk folgt der Tradition des Teeaufgusses und unterstützt nach TCM-Verständnis die Wärme der Mitte.

Der Ethno Health Katalog empfiehlt die Kombination mit Herzkraft, Ayurveda Balance und Frauenkraft. Aus TCM-Sicht ergänzen sich diese Rezepturen, weil Schisandra 13 primär auf der Yin- und Blut-Ebene arbeitet und durch eine zusätzliche Qi-Stärkung (Herzkraft) oder eine hormonelle Balancierung (Frauenkraft) unterstützt werden kann.

Orientierung

Orientierung: Für wen ist Schisandra 13 gedacht?

Tian Wang Bu Xin Dan wird in der TCM-Tradition bei Zeichen des Herz-Yin-Mangels und der Herz-Nieren-Disharmonie empfohlen. Die typischen Anzeichen nach Maciocia: anhaltende innere Unruhe und Nervosität, Schlafprobleme (besonders traumgestörter Schlaf und Einschlafstörungen), Herzklopfen und Schreckhaftigkeit, Vergesslichkeit und Konzentrationsprobleme, ein trockenes Gefühl in Mund und Rachen (besonders abends und nachts) sowie nächtliches Schwitzen.

Die TCM sieht dieses Muster besonders häufig bei Menschen, die über längere Zeit hohem geistigem Druck ausgesetzt sind – intensive Kopfarbeit, emotionale Belastung, Sorgen und Grübeln. Es ist kein Zufall, dass die Legende den Ursprung der Rezeptur bei einem erschöpften Gelehrten verortet. Auch die natürliche Abnahme des Yin in der zweiten Lebenshälfte kann dieses Muster begünstigen.

Verwandte Rezepturen

Im Rezeptursystem von Ethno Health gibt es mehrere Formeln, die sich gegenseitig ergänzen können:

Element Erde

Ziziphus 9

Die „Studentenrezeptur" stärkt Milz-Qi und Herz-Blut – für Erschöpfung mit Vergesslichkeit, Konzentrationsmangel und schwachem Willen. Ergänzt Schisandra 13 bei ausgeprägter Qi-Schwäche.

Element Wasser

Rehmannia 6

Die klassische Nieren-Yin-Rezeptur – für tiefere Nieren-Schwäche mit Rückenschmerzen, Schwindel und Knochenerschöpfung. Arbeitet tiefer an der Niere, ohne den Herz-Geist-Bezug von Schisandra 13.

Element Erde

Astragalus 10

Die „Mitte stärkende" Rezeptur hebt das Yang-Qi an – für chronische Müdigkeit, Appetitlosigkeit und absinkendes Qi. Ein völlig anderer Ansatz als Schisandra 13, kann aber bei gleichzeitiger Milz-Schwäche ergänzend sinnvoll sein.

Welche TCM-Typ-Rezeptur passt zu mir?

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Häufige Fragen

Häufige Fragen zu Schisandra 13

Was bedeutet Tian Wang Bu Xin Dan?

Tian Wang (天王) bedeutet „Himmlischer Kaiser", Bu (补) steht für „stärken" oder „nähren", Xin (心) bedeutet „Herz" und Dan (丹) bezeichnet ein „Elixier" oder eine „Pille". Der vollständige Name lässt sich als „Elixier des Himmlischen Kaisers zur Stärkung des Herzens" übersetzen – ein Hinweis auf den legendären Ursprung der Rezeptur.

Warum heißt die Rezeptur bei Ethno Health „Schisandra 13"?

Der Name verbindet den namensgebenden Bestandteil Schisandra chinensis (Chinesische Beerentraube, Wu Wei Zi) mit der Gesamtzahl der 13 Pflanzenextrakte. Wu Wei Zi bedeutet wörtlich „Fünf-Geschmäcker-Frucht" – die Schisandrabeere vereint alle fünf Geschmacksrichtungen der TCM in sich und symbolisiert damit den ganzheitlichen Ansatz der Rezeptur.

Was unterscheidet Schisandra 13 von Ziziphus 9?

Beide Rezepturen adressieren nach TCM-Verständnis den Geist (Shen), allerdings aus unterschiedlicher Richtung. Schisandra 13 (Tian Wang Bu Xin Dan) nährt primär das Herz-Yin und kühlt Herz-Feuer – der Schwerpunkt liegt auf der Verbindung zwischen Herz und Niere, bei innerer Unruhe mit Trockenheitszeichen wie trockenem Mund, Nachtschweiß und Hitzegefühlen. Ziziphus 9 (Gui Pi Tang) stärkt primär Milz-Qi und Herz-Blut – der Schwerpunkt liegt auf der Verbindung zwischen Milz und Herz, bei Erschöpfung mit Konzentrationsproblemen, Vergesslichkeit und schwachem Willen.

Rechtlicher Hinweis: Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine ausgewogene Ernährung und eine gesunde Lebensweise. Die beschriebenen Wirkprinzipien beziehen sich auf die Traditionelle Chinesische Medizin und stellen keine medizinischen Wirkaussagen im Sinne des europäischen Lebensmittelrechts dar.

Bei Erkrankungen, Schwangerschaft, Stillzeit oder der Einnahme von Medikamenten sollten Sie vor der Anwendung ärztlichen Rat einholen. Die auf dieser Seite dargestellten Inhalte dienen der allgemeinen Information und ersetzen keine individuelle medizinische Beratung.

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